ADHS
Rechtzeitige Diagnose von Kiefergelenkserkrankungen bei Kindern kann bei ADHS helfen
Würden Störungen der Kiefergelenksfunktionen bei Kindern frühzeitig erkannt, reichten meist kleine Korrekturen der Bißlage oder der Körperstatik, um eine normale Entwicklung zu ermöglichen. Das häufig diagnostizierte Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) könne sich beispielsweise auch als CMD-Problematik im Kindesalter erweisen, die ohne Medikamente zu therapieren sei. Dr. Christian Köneke (Vorsitzende des CMD-Dachverbandes): "Fehlbisslagen wie Kreusbisse oder Deckbisse können sich auf die Entwicklung der Körperhaltung auswirken. Werden diese im Rahmen einer frühen Untersuchung erkannt und bereits im Frühstadium, Milchgebiss oder Wechselgebiss, korrigiert, können sich das gesamte orofaziale System und der ganze Körper normal weiterentwickeln." Eine Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) könne sich via Kopf-, Nacken-, Rücken- oder Gesichtsschmerzen sowie durch Ohrgeräusche (Tinnitus), Schwindel und weitere Symptome äußern. (Quelle:ZM Nr.9, 2010)
| <- Zurück zu: Aktuelles |